STUNDEN, MINUTEN, TAGE (Fertigstellung 2017)
Im Mittelpunkt des Geschehens steht das vermeintlichen Nicht-Ereignis.
Einen Frau erlebt einen Tag. Sie ist nur in Ausschnitten zu sehen. Nicht sie als Beobachterin ist wichtig, sondern das zu Beoachtende:
die wahrgenommenen Sinneseindrücke, die alltäglichen Bilder und Geräusche. Der Film bedient sich aus diesem Reichtum an Eindrücken.
Wie aus Leogsteinen zusammen gebaut entsteht eine poetische Dichte, ein rhythmisches Klangbild.